Ein weiteres erfolgreiches Jahr geht zuende und das DriveOnWeb-Team möchte seinen Kunden für die Nutzung der Onlinespeicher-Lösung danken.
Das zahlreiche positive Feedback motiviert das DriveOnWeb-Team weiterhin, den Onlinespeicher im Sinne seiner Kunden und Interessenten weiterzuentwickeln. So wurde den Kunden 3 Gigabyte an Onlinespeicher kostenlos zur Verfügung gestellt, damit mit DriveOnWeb z.B. zahlreiche Fotos sowie Videos aus der Weihnachts- und Silvesterfeier hochgeladen und mit Freunden und Familie geteilt werden können.
Derzeit entwickelt das DriveOnWeb-Team den DriveOnWeb Sync. Mit diesem Client kann der Onlinespeicher komfortabel und auf intuitiver Weise an mehreren Rechnern verfügbar gemacht und synchronisiert werden, optimal auch für das Backup wichtiger Dateien und Verzeichnisse.
DriveOnWeb - Ihr kostenloser Online-Speicher
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mittwoch, 8. Dezember 2010
DriveOnWeb bietet nun 3GB Online-Speicher kostenlos an!
DriveOnWeb stellt seinen Nutzern seit dem 07.12. 3GB statt bisher 1GB Online-Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Damit überbietet der Anbieter DriveOnWeb den Branchenführer Dropbox um 1GB.
"Mit der Speicherausweitung wollen wir unsere Kunden zur stärkeren Nutzung ihres Online-Speichers animieren", sagt der Produktmanager Heinz Geißmar. "Auch kann der Online-Speicher damit als Alternative zum USB-Speicher angesehen werden", sagt er weiterhin.
Weitere Vorteile des Online-Speichers ist das unbegrenzte Traffic, die Möglichkeit des Datei-Austauschs und der Ordnerfreigabe sowie die Integration als Online-Festplatte in das Windows-Betriebssystem mit Hilfe des inklusiven WebDAV-Clients.
Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich unter www.driveonweb.de möglich.
"Mit der Speicherausweitung wollen wir unsere Kunden zur stärkeren Nutzung ihres Online-Speichers animieren", sagt der Produktmanager Heinz Geißmar. "Auch kann der Online-Speicher damit als Alternative zum USB-Speicher angesehen werden", sagt er weiterhin.
Weitere Vorteile des Online-Speichers ist das unbegrenzte Traffic, die Möglichkeit des Datei-Austauschs und der Ordnerfreigabe sowie die Integration als Online-Festplatte in das Windows-Betriebssystem mit Hilfe des inklusiven WebDAV-Clients.
Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich unter www.driveonweb.de möglich.
Freitag, 3. Dezember 2010
Ordnung im Dschungel der DMS Lösungen
Der Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens wird durch viele Variablen definiert, doch keine ist so zentral wie der Informations- und Dokumentenfluss, vor allem in den Zeiten der dynamisch wandelnden Informations- und Kommunikationstechnologien. Dieser Fluss wiederum wird erst durch Infrastrukturen ermöglicht, an welchen das Unternehmen entsprechend Anpassungen vornehmen beziehungsweise selbst seine Prozesse an den Infrastrukturen anpassen muss.
Individualsoftware vs. Standardsoftware
Der Markt für Dokumentenmanagement Software ist stark fragmentiert und aufgrund der großen Anzahl an Features und Voraussetzungen schier unübersichtlich. Zu bedienende administrative Aspekte sind beispielsweise eine einfache Dokumentenablage, Rollen- und Rechteverwaltung, der Aufbau eines Wikis und die Integration in individuelle Geschäftsprozesse. Fragen wie Schnittstellen, technologische Voraussetzungen und Quelloffenheit bilden die zu berücksichtigenden technischen Aspekte, welche bei der Auswahl einer Software in Betracht gezogen werden sollen. Beide Ebenen werden von der operativen und strategischen Ausrichtung des Unternehmens geprägt, welche in der Regel Umsatzziele und Budgetrahmen definiert.
Große Unternehmen tendieren aufgrund ihrer Komplexität, des großen Datenflusses und der vorhandenen Ressourcen generell dazu, eigene Entwicklungen aufzusetzen. Auch bieten sich hierfür Produkte wie die quelloffene Lösung Alfresco, D3, Docuware und Elo an. Den Vorteilen eines individuell angepassten Dokumentenmanagements stehen natürlich die hohen Kosten während der Projektentwicklungs- und Implementierungsphase sowie das damit verbundene Projektrisiko gegenüber.
Wenn es darum geht, weniger umfangreiche Tools zur Kollaboration und das schlanke Dokumentenmanagement von Projektgruppen zu nutzen, lohnen sich eher Lösungen externer Dienstleister wie DriveOnWeb, Dropbox sowie ZCOPE. Natürlich sind auch hier Vergleiche hinsichtlich der Anforderungen an den Tools vorzunehmen.
Hinsichtlich der Aufstellung einer individuellen Lösung, müssen kleinere und mittelständische Unternehmen denselben Aufwand aufweisen wie die großen Unternehmen. Hierbei stellt sich in der Rentabilitätsrechnung aufgrund der Gegenüberstellung der beiden Alternativen vor allem in Bezug auf den größeren Kostendruck und dem schmaleren Budget heraus, dass sich die Einbeziehung externer Dienstleister eher lohnt. Viele dieser Unternehmen sind hinsichtlich des weniger restriktiven Informations- und Dokumentenflusses eher bereit, auf bewährte Services externer Dienstleister zurückzugreifen. Als solcher hat sich das in Stutensee bei Karlsruhe ansässige Unternehmen abilis GmbH mit seiner Online-Speicher Lösung DriveOnWeb erwiesen. Das Tool bindet dabei einen WebDAV-Client als lokales Laufwerk an und ermöglicht über ein mächtiges Rollen- und Rechtekonzept den sicheren Zugriff von Mitarbeitern, Partnern und Kunden aus dem Intra- und Internet auf ausgewählte Ordner - ohne Programmier- und Wartungsaufwand.
Unterm Strich ist festzustellen, dass die Unternehmen hinsichtlich der Auswahl einer Softwarelösung eine möglichst schlanke, an ihre Geschäftsprozesse abschmiegsame Lösung präferieren, welche geringe Wartungs- und Bereitstellungskosten sowie hohe Reliabilität und Sicherheit aufweist. Diesen Anforderungen stehen bewährte externe Dienstleister, allen voran jene aus Deutschland, in nichts nach.
Individualsoftware vs. Standardsoftware
Der Markt für Dokumentenmanagement Software ist stark fragmentiert und aufgrund der großen Anzahl an Features und Voraussetzungen schier unübersichtlich. Zu bedienende administrative Aspekte sind beispielsweise eine einfache Dokumentenablage, Rollen- und Rechteverwaltung, der Aufbau eines Wikis und die Integration in individuelle Geschäftsprozesse. Fragen wie Schnittstellen, technologische Voraussetzungen und Quelloffenheit bilden die zu berücksichtigenden technischen Aspekte, welche bei der Auswahl einer Software in Betracht gezogen werden sollen. Beide Ebenen werden von der operativen und strategischen Ausrichtung des Unternehmens geprägt, welche in der Regel Umsatzziele und Budgetrahmen definiert.
Große Unternehmen tendieren aufgrund ihrer Komplexität, des großen Datenflusses und der vorhandenen Ressourcen generell dazu, eigene Entwicklungen aufzusetzen. Auch bieten sich hierfür Produkte wie die quelloffene Lösung Alfresco, D3, Docuware und Elo an. Den Vorteilen eines individuell angepassten Dokumentenmanagements stehen natürlich die hohen Kosten während der Projektentwicklungs- und Implementierungsphase sowie das damit verbundene Projektrisiko gegenüber.
Wenn es darum geht, weniger umfangreiche Tools zur Kollaboration und das schlanke Dokumentenmanagement von Projektgruppen zu nutzen, lohnen sich eher Lösungen externer Dienstleister wie DriveOnWeb, Dropbox sowie ZCOPE. Natürlich sind auch hier Vergleiche hinsichtlich der Anforderungen an den Tools vorzunehmen.
Hinsichtlich der Aufstellung einer individuellen Lösung, müssen kleinere und mittelständische Unternehmen denselben Aufwand aufweisen wie die großen Unternehmen. Hierbei stellt sich in der Rentabilitätsrechnung aufgrund der Gegenüberstellung der beiden Alternativen vor allem in Bezug auf den größeren Kostendruck und dem schmaleren Budget heraus, dass sich die Einbeziehung externer Dienstleister eher lohnt. Viele dieser Unternehmen sind hinsichtlich des weniger restriktiven Informations- und Dokumentenflusses eher bereit, auf bewährte Services externer Dienstleister zurückzugreifen. Als solcher hat sich das in Stutensee bei Karlsruhe ansässige Unternehmen abilis GmbH mit seiner Online-Speicher Lösung DriveOnWeb erwiesen. Das Tool bindet dabei einen WebDAV-Client als lokales Laufwerk an und ermöglicht über ein mächtiges Rollen- und Rechtekonzept den sicheren Zugriff von Mitarbeitern, Partnern und Kunden aus dem Intra- und Internet auf ausgewählte Ordner - ohne Programmier- und Wartungsaufwand.
Unterm Strich ist festzustellen, dass die Unternehmen hinsichtlich der Auswahl einer Softwarelösung eine möglichst schlanke, an ihre Geschäftsprozesse abschmiegsame Lösung präferieren, welche geringe Wartungs- und Bereitstellungskosten sowie hohe Reliabilität und Sicherheit aufweist. Diesen Anforderungen stehen bewährte externe Dienstleister, allen voran jene aus Deutschland, in nichts nach.
Onlinebasiertes Dokumentenmanagement - sicher ohne Cloud
Storage as a Service gilt als aktueller Begriff in der IT-Fachwelt und beschreibt den kosten- und technologiebasierten Trend von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Speicherinfrastrukturen als Alternative zum Betrieb und zur Wartung im eigenen Hause zu mieten. Dabei steht der Aspekt der sicheren Dokumentenverwaltung neben dem Kostenaspekt im Mittelpunkt.
Die Probleme mit Services aus der Cloud
Cloud Computing beschreibt einen Ansatz in der IT, wonach Rechner- und Dienstleistungen von unterschiedlichen Anbietern mit virtualisierten Rechenzentren aus verschiedenen Ländern bezogen werden. Der Begriff "Cloud" beschreibt dabei eine imaginäre Wolke, in welcher sich eine Menge an internetbasierten Services befinden und nach Bedarf genutzt bzw. gemietet werden können.
Doch so vorteilhaft die Nutzung der Services aus der Cloud zunächst klingen mag, verbergen sich bekanntlich auch Risiken dahinter. Der Bezug der Services kann z.B. durch die Fragmentierung der Datenpakete und Speicherung sensibler Daten an unterschiedlichen, weltweit verteilten Rechenzentren undurchsichtig werden.
Ein noch nicht gelöstes Problem ist darüber hinaus die Absicherung der Zugriffe auf die übermittelten Dateien.
Als Problem erweisen sich mitunter die Standorte der Rechenzentren des jeweiligen Service-Providers, welcher den lokalen Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Landes unterworfen ist. Da bei den großen Anbietern von Services aus der Cloud die Rechenzentren global verteilt sind, wird die rechtliche Lage beim Verlust der Daten oder bei der Datenspionage schnell undurchsichtig.
Anbieter mit ausschließlich in Deutschland befindlichen Rechenzentren hingegen bieten ihren Kunden beim Aspekt des Datenschutzes ein hohes Maß an Sicherheit. Die im internationalen Vergleich strengen Datenschutzbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland und die Aufsicht durch die Datenschutzaufsichtsbehörden sorgen für eine strikte Einhaltung der Gesetze für die Sicherstellung der rechtlichen Sicherheit und Privatssphäre von Privatpersonen sowie Wirtschaftsinstitutionen und Verbände.
Als ein solcher Anbieter kann sich das in Stutensee ansässige Unternehmen abilis GmbH IT-Services & Consulting bezeichnen. Das Unternehmen betreibt ein eigenes greenIT Hochsicherheits-Rechenzentrum und hostet dort den SAP-Betrieb sowie die internetbasierte Dokumentenmanagement-Lösung DriveOnWeb EasyStorage für mehrere kleine und mittelständische Unternehmen.
Im SAP-Umfeld hat die Erfahrung der abilis GmbH gezeigt, dass deutsche Unternehmen beim Hosting ihrer Daten einen hohen Wert auf regionale und persönliche Nähe sowie hohe Service-Levels zeigen. Diesen Trend erkennt abilis GmbH auch bei schlankeren Serices - wie ihrem eigens entwickelten Online-Dokumentenmanagementsystem DriveOnWeb. Bei persönlichen Gesprächen mit ihren Kunden bemerkt das Unternehmen eine Relativierung des Hypes "Cloud Computing". Es erfolgt mittlerweile eine immer stärkere Einbeziehung von Sicherheitsaspekten neben der reinen Kostenbetrachtung bei der Entscheidung für einen prozessunterstützenden externen Dienstleister, wie sie vor allem deutsche Serviceanbieter aufweisen.
Die Probleme mit Services aus der Cloud
Cloud Computing beschreibt einen Ansatz in der IT, wonach Rechner- und Dienstleistungen von unterschiedlichen Anbietern mit virtualisierten Rechenzentren aus verschiedenen Ländern bezogen werden. Der Begriff "Cloud" beschreibt dabei eine imaginäre Wolke, in welcher sich eine Menge an internetbasierten Services befinden und nach Bedarf genutzt bzw. gemietet werden können.
Doch so vorteilhaft die Nutzung der Services aus der Cloud zunächst klingen mag, verbergen sich bekanntlich auch Risiken dahinter. Der Bezug der Services kann z.B. durch die Fragmentierung der Datenpakete und Speicherung sensibler Daten an unterschiedlichen, weltweit verteilten Rechenzentren undurchsichtig werden.
Ein noch nicht gelöstes Problem ist darüber hinaus die Absicherung der Zugriffe auf die übermittelten Dateien.
Als Problem erweisen sich mitunter die Standorte der Rechenzentren des jeweiligen Service-Providers, welcher den lokalen Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Landes unterworfen ist. Da bei den großen Anbietern von Services aus der Cloud die Rechenzentren global verteilt sind, wird die rechtliche Lage beim Verlust der Daten oder bei der Datenspionage schnell undurchsichtig.
Anbieter mit ausschließlich in Deutschland befindlichen Rechenzentren hingegen bieten ihren Kunden beim Aspekt des Datenschutzes ein hohes Maß an Sicherheit. Die im internationalen Vergleich strengen Datenschutzbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland und die Aufsicht durch die Datenschutzaufsichtsbehörden sorgen für eine strikte Einhaltung der Gesetze für die Sicherstellung der rechtlichen Sicherheit und Privatssphäre von Privatpersonen sowie Wirtschaftsinstitutionen und Verbände.
Als ein solcher Anbieter kann sich das in Stutensee ansässige Unternehmen abilis GmbH IT-Services & Consulting bezeichnen. Das Unternehmen betreibt ein eigenes greenIT Hochsicherheits-Rechenzentrum und hostet dort den SAP-Betrieb sowie die internetbasierte Dokumentenmanagement-Lösung DriveOnWeb EasyStorage für mehrere kleine und mittelständische Unternehmen.
Im SAP-Umfeld hat die Erfahrung der abilis GmbH gezeigt, dass deutsche Unternehmen beim Hosting ihrer Daten einen hohen Wert auf regionale und persönliche Nähe sowie hohe Service-Levels zeigen. Diesen Trend erkennt abilis GmbH auch bei schlankeren Serices - wie ihrem eigens entwickelten Online-Dokumentenmanagementsystem DriveOnWeb. Bei persönlichen Gesprächen mit ihren Kunden bemerkt das Unternehmen eine Relativierung des Hypes "Cloud Computing". Es erfolgt mittlerweile eine immer stärkere Einbeziehung von Sicherheitsaspekten neben der reinen Kostenbetrachtung bei der Entscheidung für einen prozessunterstützenden externen Dienstleister, wie sie vor allem deutsche Serviceanbieter aufweisen.
DriveOnWeb bietet Storage as a Service
DriveOnWeb Business bietet für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler eine webbasierte Dokumentenmanagement Lösung, mit welcher sie über das Internet Dateien sicher und einfach verwalten und mit Partnern global teilen können.
Storage as a Service als Begriff für flexiblen Einsatz von Software aus der Cloud mit Sparpotential
DriveOnWeb stellt ab dem 01.09.2010 auf ihrer Homepage unter www.driveonweb.de den Business Account kostengünstig zur Verfügung. Das Preismodell erlaubt jederzeit eine flexible Anpassung hinsichtlich Benutzeranzahl und Speichergröße. Für ein Szenario mit zwei Benutzern und einem Gigabyte Speicher ist die Lösung als Einstieg sogar kostenlos.
Über ein zugleich einfach zu bedienendes und doch sehr mächtiges Rollen- und Rechtekonzept können Zugriffe auf Verzeichnisse und Dateien gemäß den Anforderungen individuell geregelt werden.
Über den kostenlos bereit gestellten DriveOnWeb Client kann der Online Speicher in den Windows Explorer als gewöhnliches Laufwerk integriert werden, so dass aus der gewohnten Umgebung heraus Dokumente verschoben und bearbeitet werden können. Integrierte Checkin/Checkout/Lock- sowie Versionierungs-Mechanismen garantieren eine sichere Dokumentenverwaltung, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf dieselbe Datei zugreifen.
„Unternehmen haben die Möglichkeit, Datenressourcen sicher abzulegen und Mitarbeitern, Kunden sowie Partnern auch extern über individuelle oder voreingestellte Rollenberechtigungen zur Verfügung zu stellen“, sagt Frank Schäfer, geschäftsführender Gesellschafter der abilis GmbH. „Damit sind Unternehmen bei einem zentralen Punkt - der Datenverwaltung – für das Zeitalter der Services aus der Cloud bestens gerüstet“, so Frank Schäfer weiter.
Auch werden mit DriveOnWeb Business Bedürfnisse wie Datensicherung/Backup und Dateisynchronisation abgedeckt. Eine 256-bit-SSL Verschlüsselung garantiert höchste Sicherheit bei der Übertragung von Passwörtern und Dateien. Das greenIT Rechenzentrum befindet sich im badischen Stutensee und entspricht höchsten Sicherheitsstandards und Verfügbarkeitsraten.
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